Nachdem die EU gerade ihre Regelungen zur Inhaftierung und Abschiebung von illegalen Migranten verstärkt hat, dürfen diese nun für 1,5 Jahre in den Knast, um über ihr rücksichtsloses Verhalten gegenüber unseren Sozialsystemen nachzudenken. Da seit einiger Zeit der polnische Klempner (er ist eigentlich gar kein polnischer Klempner, sonder ein gut getarnter islamistischer Zuhälter aus der Slowakei) ungestraft herumziehen darf, sollte man wenigstens den Wilden aus der Wüste mit der angemessenen Härte begegnen. Mit Abschiebehaft alleine ist es aber nicht getan. Man muss vor allem die Außengrenzen schützen, damit das Pack verhungert wo es ist und wir nicht ständig die Entsorgungskosten für angespülte Sudanesen tragen müssen. Auf der anderen Seite brauchen wir natürlich Zuwanderung, damit wir genug Schwarzarbeiter haben, die unseren Greisen den Speichel vom Mund wischen ohne dafür allzuviel Lohn zu verlangen. Außerdem ist der internationale Wettbewerb sehr hart, weswegen wir versuchen sollten, den Entwicklungsländern die qualifizierten Kräfte abzujagen. Der Import kompetenter Arbeitskräfte stärkt nicht nur unsere Volkswirtschaft, sonder verhindern gleichzeitig den Aufstieg der Herkunftsländer (Exporteure), da nur die doofen zuhause bleiben.
Seit Anfang 2008 haben ägyptische Grenzsoldaten mindestens 14 Menschen bei ihrem Versuch illegal nach Israel einzureisen erschossen. Natürlich kann man hier argumentieren, dass die Israelis das im Zweifel noch viel besser gekonnt hätten. Israel ist aber hoch entwickelt und wir können nicht darauf bauen, ihre Leute in unserem Land zu begrüßen. Man sollte also ägyptische Grenzsoldaten nach Europa einreisen lassen, da diese ihr Handwerk offenkundig sehr gut verstehen und zudem für ein kurios kleines Gehalt arbeiten. Sie sollten dann die Schulung unserer Grenzeinheiten übernehmen und diese in die hohe Kunst der angewandten Migrationseindämmung (AME) einweisen. Eine gezielte Selektion der Migranten nach klar operationalisierten Leistungsindikatoren. Wachstum und ein gleichzeitiges Ende der Überfremdung. Außerdem weniger Drogendealer und Sittenverfall. Und weniger AIDS und Regen. Illegale Einwanderer legen eine unglaubliche kriminelle Energie an den Tag, wenn sie zunächst 1500 km durch die Wüste laufen und dann auf einer Holzplanke das Mittelmeer überqueren, bevor sie ihre dunklen Kräfte (und Hände) zum pflücken von Gemüse und spülen von schmutzigen Tellern in Europa einsetzten. Daher: Ägyptische Grenzbeamte für die EU!
Sollten Leser dieses bahnbrechenden Vorschlages bei der EU arbeiten, können sie diese Idee gerne in die Papiermaschine einspeisen. Zum Wohle unserer Union verzichte ich auf Geld und Urheberrechte.
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1 comment:
es lebe die polemik und deine wortgewandheit herr jojo, beste grüße aus dem immigranten freundlichen barcelona, sabinchen
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